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Frühjahr 2006

Ingrid hat zu Weihnachten von mir eine kleine Herausforderung bekommen; ein 9000 Teile umfassendes Puzzle. Das Ravensburger-Puzzle, mit dem Titel "Astrologie", hat die Abmessungen von 193 x 139 cm. Insgesamt befinden sich 2x4500 Teile in zwei Beutel in der Verpackung. Mit dem ersten Beutel, dem auf dem nachfolgenden linken Teil, gings dann los...


So sieht das Puzzle "Astrologie" komplett aus.


Die ersten Schritte; erst mal sortieren. Das Wohnzimmer wird erst mal für Wochen zum Sperrgebiet erklärt...


Tamtam... Tusch... Applause ! Imi hat den ersten Abschnitt fertig.


Ach so... irgendwie schafft Imi es nie das letzte Teil richtig einzusetzten... die Ehre gebührt mir ;-).


Und weiter geht´s... der zweite Beutel wird in Angriff genommen. Mit den Erfahrungen aus dem ersten Teil... sortiert Imi jetzt noch geschickter vor.


Besuch bei "Pachurs" & "Rüttjes"

21.10 - 22.10.2005 - Heidelberg


Heidelberg, Aussicht vom Schloss aus Richtung Neckar


Heidelberg, Aussicht vom Schloss aus Richtung Innenstadt


Drei zauberhafte Hexen ;-)


Marc und die "Kammer des Schreckens" ;-)


Imi, die "Superknolle"


Resteverwerter...


Der athletische Zwerghamster (hangelte sich  u.a. an den Vorderläufen am Deckenkäfig entlang).


Jolène


Sabine


Ralf

23.10.2005 - Saarburg im Hunsrück - "Kinderbelustigung" bei Betty & Olaf


Saarburg, Ansicht nach Osten


Saarburg, Ansicht nach Westen


Auch die Weinberge im Hunsrück sind vor Imi nicht sicher ...


Rüttjes Neubau ... erinnert an... hmmmm... tja.... tadam:


Ja... stimmt ;-)


Unser "Reisegrund" am Schlummern


Kurzurlaub auf Rügen 2005

01.04 - 03.04.2005

Ich habe Ingrid zu ihrem 30-Jährigem einen Wellness-Aufenthalt auf Rügen geschenkt. Zwei Übernachtungen im 4 1/2 Sterne Wellness-Hotel "HANSEATIC RÜGEN" (www.hotel-hanseatic.de).
Am 01.04 ging es also mit dem Auto los Richtung Rügen...



Zwischenstop bei der Überquerung der Elbe



... ja, genau dort liegt der Flecken Erde ...



... Elbbrücke ...



Zwischenstop in Schwerin. Im Hintergrund ist das Schweriner Schloss zu sehen.



Wir passieren den Rügendamm. Beeindruckend, wie viele Angler sich auf der Brücke tummeln... wahrscheinlich sind es mehr Angler als Fische an diesem Tag ;-)



Ankunft in Göhren. Hmm, das Hotel sah genauso aus wie auf der Internet-Seite. Schon mal sehr schön ...



An diesem Abend haben wir noch eine kleine Ortsbesichtigung vorgenommen. Im Hintergrund sieht man unser Hotel. Es ist das höchste im Ort.



Endlich Meer..



Also mir war das ohne Jacke am Strand viel zu kalt *brrr*. Die dicke Winterjacke konnte man noch bestens vertragen!



Der nächste Tag (Sa. 02.04). Wir sind zum östlichste Punkt der Insel gelaufen (unweit von unserem Hotel)... der Nordperd... hier mit einer herrlichen Sicht auf den Nordstrand  von Göhren.



Der Badestrand von Göhren mit Seebrücke und Ausflugsschiff.



Das Schiff nimmt nördlichen Kurs Richtung Sellin, Babe, Binz, Sassnitz.



Imi aus der Puste in Babe.



Göhren, die Einkaufsmeile hinunter zum Badestrand.



Ingrid am Abend ihres Wellness-Tages.



... Holgi (am Abend seines Wellness-Tages. Er hat das Angebot natürlich auch genutzt ;o)).



Unser letzter Tag auf Rügen (So. 03.04). Erstes Ziel war Sellin.



.... danach folgte ein kurzer Abstecher nach Binz. Hier sind wir u.a. die Seebrücke hochgelaufen.



Wie in fast jedem großem Dorf oder Stadt: Geschäfte mit Bernsteinschmuck. Hier ein besonders tolles Gschäft in dem die Titanic aus Bernstein nachgebildet wurde.



... Schachspiel, Figuren, Schmuck, Anhänger... alles aus Bernstein



Im Nationalpark Jasmund lag tatsächlich noch Schnee. Die ganze Vegetation war auch hier, wie auf der ganzen Insel, noch nicht so weit wie bei uns in Gifhorn.



Der ziemlich lange Fußweg vom Parplatz aus zum Kreidefelsen hat sich wahrlich gelohnt. Was für ein Anblick!



... den besten Ausblick hat man von der "Victoria Sicht".



... die Kreideküste



Blick nach unten von der "Victoria Sicht"



...



der Abstieg zur Küste. Runter war einfach ;-)



... die schier endlose Treppe ...



... unten angekommen. Bernsteine haben wir übrigens nicht gefunden. Die Steine die wir für solche hielten stellten sich später als einfache Kiesel heraus ;-). Liegen aber als unser Schatz im Arbeitszimmer auf der Fensterbank ;-))



... der Tag ging solangsam zu Ende. Zeit für uns so langsam wieder aufzubrechen. Immerhin mussten wir an diesem Tag noch zurück nach Gifhorn fahren.



... die "Victoria Sicht" von unten (oben ist ganz klein der Ausguck zu sehen).



Am Parkplatz wieder angekommen... erst einmal etwas gegen den Durst tun... Zischhhhhh :-)



Kap Arkona... unser letztes Ausflugsziel. Vor hier aus ging es direkt nach Gifhorn wieder zurück.


Der "Heilige Hain"

Der "Heilige Hain" ist ein besonderes Heidegebeit in der Südheide bei Betzhorn. Im August blüht hier die Wacholderheide. Nachdem wir bereits Anfang August von der Schönheit des Naturschutz-Gebietes in der Winkler Heide beeindruckt waren, haben wir uns an einem Sonntag Morgen in aller Herrgottsfrühe (04:00 Uhr) aufgemacht um auch diesen Flecken Erde zu erkunden.


Zugegeben... wir sind etwas zu früh losgegangen. Aber wir wollten den Sonnenaufgang mit erleben. Imi, denk nächstes Mal daran einen 500 Watt Strahler mitzunehmen... ich hab zu Anfang nicht wirklich viel gesehen ;).


Mitten im "Heiligen Hain". So langsam ist es etwas heller geworden. Langsam lässt sich die Schönheit dieser Landschaft erahnen.


Welch schönes Bild :). Was man aber nicht sieht:  Es war s** kalt. Für's nächste Mal gilt: Lange (warme) Kleidung, eine Kanne warmen Tee und ein paar Brote als Wegzehrung.


Frühnebel in den Niederungen der Heidelandschaft... - traumhaft!!!


Links: Reetgedeckter Schafstall aus dem 17. Jahrhundert... Rechts: Meine Heidschnucke aus dem 21. Jahrhundert ;-)


Die Sonne erschien so langsam auch am Horizont. Auf dem Weg zum Hermann Löns - Denkmal konnten wir weit über die angrenzende Landschaft blicken...


Der "Heilige Hain" inspirierte Hermann Löns zu seiner Erzählung "Der Quellenbrink". Ihm zu Ehren wurde ein Denkmal errichtet, welches sich rund 1,5 km von der Heidelandschaft entfernt, befindet.


Der Rückweg führte uns wieder durch die Landschaft. Schön übrigens, dass an einigen Wegpunkten immer Informationstafeln standen, die Wissenswertes über die Natur und die Lebensbedingungen vermittelten.


Auch das Treiben der listigen Spinnen wurde auf den Tafeln beschrieben. Ein besonders großes Spinnennetz hing zwischen zwei Wachholder-Büschen. Benetzt vom Morgentau war es, wie auch die unzähligen kleinen Spinnennetze auf der Heide zu dieser Uhrzeit, gut sichbar.


Die Heide in voller Blüte.


Der Rückweg: Vorbei an dicht gedrengten Buschen ging es nach gut zwei Stunden wieder Richtung Parkplatz zum Auto... mit dem wir dann flux nach Hause fuhren um uns gemeinsam unter der Decke zu wärmen und zusammen, an die zurückliegenden Stunden denkend, einzuschlafen.



Mit Jessi + Tim an die Nordsee nach Norddeich.


... nur fliegen ist schöner ...


... so, nun gait dat mal los


... uuuuuaaaaaahhhh... wir schnappen euch!